Thetahealing

Warum Ausdauervermögen für Deine innere Transformation wichtig ist

Was ich immer wieder gerne erwähne, meine Veränderung ist nicht über Nacht passiert, aber so wirklich lang hat es auch nicht gedauert. ThetaHealing ist super schnell, wenn man dranbleibt und einfach Glaubenssätze löst. Meistens aber passiert eine große Transformation genau dann, wenn wir einen Tiefpunkt im Leben erreichen, wenn wir vor einer Wand stehen und nicht mehr weiterwissen. Denn dann fangen wir an, Lösungen zu suchen und Dinge Schritt für Schritt zu verändern. So war es auch bei mir.

Vor vier Jahren entschließen sich mein Mann und ich, ein neues Leben in Deutschland zu gründen. Ich hatte damals zehn Jahre beim Fernsehen in Zagreb gearbeitet und meine Seele sehnte sich nach einer tiefen Veränderung. Als wir nach Deutschland kamen, arbeitete ich erstmal in einem Weinladen. Wein war schon immer meine Leidenschaft, also dachte ich, ich hätte meine Berufung gefunden, aber als ich bald einen sehr guten Job in einer Weinschule bekam, fühlte sich das überhaupt nicht richtig an. Eigentlich wäre das mein Traumjob gewesen, aber alles in mir hat sich dagegen gesträubt.

Ich stand vor einer Wand und wusste nicht weiter. Ich hatte mir nicht zugetraut, mich mit einer Heilmethode selbstständig zu machen. Denn, was sagen meine Eltern? Und was sagen die anderen?

Obwohl ich 2013 gleich nach meinem Basis Kurs nebenbei mit ThetaHealing gearbeitet hatte, war es für mich doch eine Herausforderung, mich damit auch sichtbar zu machen. Gleichzeitig wusste ich immer, dass mein Lebensweg genau dorthin führt, obwohl ich es oft nicht so wahrhaben wollte.

Als immer mehr Zeichen auf ThetaHealing hinwiesen, war mir klar, ich muss den Mut zusammennehmen und meiner wahren Berufung folgen. Ganz egal, was jemand sagt, ich mache endlich das, was mich innerlich erfüllt. Und ich habe diesen Schritt nie bereut. Mein ganzes Wesen wusste schon immer, dass das das Richtige für mich ist. Und an dieser Stelle möchte ich noch hinzufügen, es war nicht immer leicht, aber es hat sich so sehr gelohnt.

Oft erzähle ich in meinen Seminaren, wie mein Anfang mit meiner Selbstständigkeit aussah. Manchmal ist es kaum zu glauben, dass seitdem nur drei Jahre vergangen sind. Ich hatte super viele Glaubensätze und Minderwertigkeitsgefühle was meine Herkunft anbetrifft. Und im ersten Jahr fiel es mir auch schwer, Menschen aus dem deutschen Raum anzuziehen. Klar! Alles, was ich ausgesendet habe, konnte jeder fühlen. Dank ThetaHealing hatte ich die Möglichkeit, mit Menschen aus der ganzen Welt online zu arbeiten, aber die Deutschen blieben weg. Je mehr unbewusste Überzeugungen ich löste, desto mehr hat sich mein Klientel vollkommen verändert. Heute habe ich fast nur Klienten und Studenten aus dem deutschsprachigen Raum.

Was habe ich gemacht? Eigentlich nichts Spezielles. Ich bin nur drangeblieben, habe ständig an mir gearbeitet und Glaubenssätze gelöst und genau dadurch traute ich mich jedes Mal mehr, sichtbar zu sein. Ich durfte lernen, dass ich überall in der Welt willkommen bin, weil sich die Menschen nicht mit Namen oder Herkunft, sondern mit Energie und Ausstrahlung verbinden.

Die Geschichte von meinem Anfang erzähle ich immer wieder sehr gerne. Einfach aus dem Grund, weil es ein Beweis ist, dass uns die unbewussten Glaubenssätze am Erfolg hindern können. Man kann wirklich alle Ziele im Leben erreichen. Alles, was dafür nötig ist, ist Ausdauervermögen und Willensstärke.

Wie soll ich die Veränderung herbeirufen?

LASS DICH ERSTMAL UNTERSTÜTZEN

Die Unterstützung von einem ThetaHealer, Coach, Psychologen oder Therapeuten kann Dich aus Deinem eigenen Paradigma herausholen und Dir eine andere Sichtweise auf die Dinge bieten.

Oft denken Menschen, sie müssen alleine durch Probleme oder Lebensthemen, schon aus diesem Grund, geben manche viel früher auf, als sie sollten. Sie fühlen, sie müssen allein dadurch. Mit einem solchen Denkmuster können sie auch keine Hilfe annehmen und dabei ist es egal, ob es sich um die Unterstützung der Familie oder eines Experten handelt.

Eine Klientin hatte ihr ganzes Leben gedacht, sie muss alles alleine machen und nichts und niemand könnte ihr helfen. Obwohl die ganze Familie immer für sie da war, konnte sie eigentlich keine Hilfe annehmen, weil das Programm „Ich muss alles alleine tun.“ stärker war. Dabei hat sie sich ständig Situationen erschaffen, durch die genau dieses Denkmuster bewiesen wurde, erst als wir das Programm bei ihr auflösten, konnte sie endlich einsehen, wie viel sie von ihrem Ehemann und ihren Kindern eigentlich unterstützt wird. Und was am wichtigsten für ihre Veränderung war, sie konnte endlich die Unterstützung vom Schöpfer annehmen. Übertragen gesehen, hatte sie sich eigentlich ihr ganzes Leben von Gott im Stich gelassen gefühlt.

Die Schöpfung unterstützt uns ständig. Nur weil wir es oft nicht annehmen können, erkennen wir es auch nicht.

Wenn Du alleine bist und um etwas von Oben bittest, dann sei bereit, es auch anzunehmen. Die Menschen erkennen häufig die wahren Botschaften nicht oder aber sie übertreiben es und denken, alles wäre ein Impuls von Oben. Als Unterstützung auf unserem Weg, schickt die Schöpfung uns oft entweder Menschen oder Tiere ins Leben. Wenn Dir jemand die Hand reicht und Du sagst, nein danke! Ich schaff’ das schon alleine! Dann kann das Universum auch nicht mehr machen, als Deinen freien Willen zu akzeptieren.

SEI BEREIT LOSZULASSEN

Erstmal darfst Du erkennen, welche Jobs, Menschen, Situationen, Orte oder Verhältnisse Dir schaden. Oft ist es so, dass wir jahrelang Beziehungen pflegen, die uns emotional Schritt für Schritt zerstören, ohne dass wir es bemerken.

Da sich alles auf der unbewussten Ebene abspielt, ziehen wir uns gegenseitig an. Zum Beispiel ist immer einer der Täter, der andere das Opfer. Der eine saugt aus, der andere lässt sich aussaugen. Der eine ist dominant, der andere unterwürfig, usw. 

Sobald wir diese unbewussten Rollen auflösen, können wir auch diese schädlichen Verhältnisse loslassen. Eine Freundschaft, Ehe oder ein Arbeitsverhältniss sollte auf gegenseitiger Wertschätzung und Liebe basieren.

Es ist nicht immer leicht loszulassen, aber sobald Du das machst, wird Dein Leben ganz anders aussehen.

Ich habe vor Jahren erlebt, dass meine Freundin, nachdem sie sich von einer schwierigen Partnerschaft getrennt hatte, in zwei Monaten 40 Kilo abnahm. Das emotionale Gift, das sich über die Jahre im Körper angesammelt hat, durfte einfach gehen.

Werde Dir deshalb bewusst, wer oder was Dir gut tut und wer nicht. Welche Situationen Du vermeiden darfst und was richtig oder falsch für Dich ist.

Aus meiner eigenen Erfahrung sowie auch aus der mit meinen Klienten, weiß ich, dass es manchmal nicht leicht ist, sich von manchen Menschen oder Orten zu trennen. Und hier spreche ich auch über die energetische Trennung. Meistens ist das deshalb so, weil die Seele noch etwas lernen will oder noch weitere Glaubenssätze vorhanden sind, die die Trennung verhindern.

Bevor ich mich von meinen ersten Job beim Fernsehen trennen konnte, musste ich erstmal zwei Jahre darauf hinarbeiten. Zum einen war die Angst zu groß, ohne diesen tollen Job zu bleiben und zum anderen habe ich mich gefühlt, als wäre ich dort irgendwie gefesselt. Ich musste einen Burnout bekommen, damit ich verstehe, dass dieser Job meine Gesundheit nicht wert ist.

Daher ist Loslassen manchmal eine Herausforderung, aber es ist wichtig, auf sein Bauchgefühl zu hören, wenn die Zeit kommt, um weiterzugehen.

SEI EHRLICH MIT DIR SELBST

Um zu wissen, wann es wichtig ist loszulassen, darfst Du Dir bewusst werden, was in Dir vorgeht. Um mit sich selbst wirklich und wahrhaftig ehrlich zu sein, braucht es sehr viel Mut. Vielleicht hängst Du stark an manchen Dingen aus Angst. Jeder Mensch hat eigentlich alle Informationen für sein Leben in sich selbst, wir wissen genau, dass zum Beispiel diese Beziehung nicht mehr zu retten ist, dass es an der Zeit ist, den Job zu wechseln oder eine Freundschaft zu beenden. Weil wir aber so sehr von unseren Ängsten beeinflusst werden, halten wir an Sachen fest, die schlecht für uns sind.

ERKENNE AUCH DIE „SCHLECHTEN“ ÜBERZEUGUNGEN

Eigentlich gibt es keine guten und schlechten Überzeugungen, nur die, die dienlich oder nicht dienlich sind. Aber trotzdem braucht es Mut, auch diese Schublade zu öffnen.

Glaubenssätze wie „Ich hasse Menschen“, „Ich bin wichtiger oder besser als die anderen“, „Die anderen sind immer Schuld“, können unseren Fortschritt ebenfalls verhindern.

Meiner Meinung nach trägt jedes Opfer und jeder Täter Glaubenssätze in sich selbst. Bei jedem ist entweder das Eine oder das Andere stärker präsent.

Unser Ziel ist es aber, im Gleichgewicht zu sein. In Wirklichkeit möchte keiner im Leben ein Opfer oder ein Täter sein. Dominant oder unterwürfig. Wir möchten ein Leben, in dem wir wertgeschätzt sind und uns selbst wertschätzen, in dem wir wissen, wie wertvoll wir sind – Unabhängig von der Außenwelt.

Ich habe mich sehr viel mit solchen Glaubensystemen beschäftigt und sie immer wieder aufgelöst. Unser Ego ist oft arrogant, es möchte besser oder schlauer sein. Auserwählt sein.

In Wahrheit ist jeder von uns so wundervoll und einzigartig, jeder hat tolle Fähigkeiten und Eigenschaften. Wenn es Dir gelingt, diese Dinge wahrhaftig in Dir selbst und in den Anderen zu erkennen, wirst Du schnell Veränderung erzielen.

TRAUE DICH, EIGENVERANTWORTUNG ZU ÜBERNEHMEN

Das A und O eines guten Lebens ist, Eigenverantwortung zu übernehmen. Wenn Du nicht mehr Jahre darauf wartest, dass Dich jemand rettet, sondern die Macht für Dein Leben übernimmst, wirst Du schneller zum Ziel kommen.

Ich bekomme oft mit, wie mir Menschen sagen, sie würden jeden Tag beten und um Hilfe flehen, aber alles bliebe beim Alten.

Ja, ich verstehe Dich! Ich habe dasselbe oft gemacht. Gejammert und geweint, mich bei Gott immer wieder beschwert, mein Leben sei viel zu schwer und anstrengend. Auf einer Seite wollte ich, dass mich jemand rettet, auf der anderen Seite wollte ich manche Dinge im Leben einfach nicht aufgeben. Ich war lieber mit meinem Selbstmitleid beschäftigt, als Eigenverantwortung zu übernehmen.

Menschen denken oft: Irgendjemand von oben kontrolliert mein Leben. Dabei ist es so, dass wir uns alles selbst erschaffen. Das Problem ist nur, dass wir oft nicht hinsehen wollen, wenn wir arrogant oder egoistisch sind, absichtlich zumachen, anderen wehtun, usw. Und immer ist das Problem in unseren Mitmenschen. Nie in uns selbst! 🙂

Weil wir meistens nicht erkennen, wie wir auf andere wirken, haben wir Menschen als Spiegelbilder bekommen und gerade wenn uns jemand extrem triggert oder irritiert, können wir dabei viel über uns lernen.

Wenn Du Eigenverantwortung übernimmst, wirst Du Dich selbst von allen Seiten betrachten können. Du wirst nicht mehr immer den anderen die Schuld geben, aber auch nicht mehr immer die Schuld bei Dir selbst suchen. Du wirst die Fähigkeit bekommen, die Wahrheit zu sehen, was Dir helfen wird, im Gleichgewicht mit Dir selbst und den anderen zu sein.

WAS IST MEIN ZIEL?

Dein Ziel ist es, Vertrauen in Dich selbst zu haben. Zu wissen, dass Du richtig bist, so wie Du bist und dass es vollkommen in Ordnung ist, Deinen eigenen Weg zu gehen, auch wenn das nicht den Erwartungen anderer entspricht.

Du darfst lernen, Selbstakzeptanz zu haben und zu erkennen, wie wertvoll Du bist. Nicht immer Zuspruch von anderen zu erwarten, sondern das tun, was Dein Inneres zum Leuchten bringt.

Alles, was Du von anderen erwartest, solltest Du fähig sein, Dir selbst zu geben oder es vom Schöpfer zu bekommen. Daher ist das Ziel auch, ein gutes, liebevolles Verhältnis zur Schöpfung aufzubauen und mit Dir selbst und Deinem Leben zufrieden sowie auch unabhängig von der Liebe oder Annerkenung anderer zu sein. Denn dadurch bekommst Du die Möglichkeit, eine tiefe innere Erfüllung zu erreichen.

Am Ende des Tages ist es am wichtigsten, an Dich selbst zu glauben. An Deine Träume, Ziele und Wünsche. Daran zu glauben, dass das, was Du schon lange intuitiv fühlst, richig ist. Und dass Du dabei vollkommen unterstützt bist, Deine Einzigartigkeit zu leben.

Deine Tatjana

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