Thetahealing

Corona – Freund oder Feind?

Die letzten Wochen konnten wir vieles über den Corona Virus lesen oder hören. Für die einen ist er ein Freund, für die anderen ein Feind. Wer sich vor ihm fürchtet, wird ihn eher als Feind erleben, wer das Leben positiv betrachtet, wird etwas Gutes aus dieser schwierigen Weltsituation herausziehen können.

Ein Virus hat eine Daseinsberechtigung – genau wie jedes andere Wesen auf der Welt auf. Von Natur aus ist er neutral. Er ist weder gut oder schlecht. Er existiert einfach.

In manchen Körpern kann er lange ganz friedlich leben, in anderen aktiviert er sich leicht und richtet viel Schaden an.

Ob sich ein Virus aktiviert, hängt von unserem Körper ab. Fühlt sich der Mensch stark, kraftvoll, wertvoll, geliebt, verbunden, wird dieses kleine Wesen wahrscheinlich für immer schlafen.

Wenn ein Mensch aber das Gegenteil fühlt, besteht die Möglichkeit der rasanten Infektion.

Im ThetaHealing lernen wir, dass sich Viren stark an Selbstwertthemen binden. Dazu kommen auch Groll- und Angst-Themen. Immer, wenn meine Klienten mit ihrer Virus-Beschwerde zu mir kamen, landeten wir in einem Wertethema bzw. Minderwertigkeitsgefühl.

Der Corona Virus hat bereits große Angst in der Welt ausgelöst. Menschen haben Angst um ihre Existenz, vor dem Tod, vor der Krankheit, vor der Quarantäne.

Aber wie wäre es, wenn wir dem Virus menschliche Eigenschaften zuschreiben würden und ihn als  verwirrt und ängstlich bezeichnen würden. Hätten wir dann immer noch so viel Angst?

Junge Viren können wie kleine Kinder betrachten werden. Sie wissen nicht, wie sie sich benehmen sollen, ob sie den Wirt töten oder mit ihm friedlich weiterleben sollen. Sie müssen noch lernen, mit uns auf dem Planeten zu leben, ohne uns alle zu eliminieren. Weil, schließlich brauchen wir uns gegenseitig.

Aber Corona ist ein kleiner junger Virus, der viel Schaden angerichtet hat. Er ist sehr verwirrt, wie ein kleines Kind. Er weiß nicht, wie es sich selbst stoppen soll.

Wie wir Grenzen setzen

Und in diesem Moment dürfen wir Erwachsene dem Kind klipp und klar STOP sagen. Grenzen setzen! Weil Kinder genau das manchmal von den Erwachsenen brauchen.

Die Viren zeigen uns, wie stark wir sind. Ob unser Imunsystem kraftvoll genug ist, um die Eindringlinge bekämpfen zu können. Sie lehren uns, mehr Vitamine aufzunehmen, um einen gesunden Körper zu haben. Vitamine werden im ThetaHealing symbolisch als Liebe bezeichnet. Wenn ein Körper Mangel an Vitaminen hat, dann hat er einen Mangel am Liebe.

Aus dieser Corona Situation können wir eigentlich einen allgemeinen Zustand der Menscheit ablesen. Die Leute haben einen Mangel an Liebe im Körper. Sie haben ihren Wert verloren – oder hatten ihn nie. Sie können nicht NEIN sagen oder für sich einstehen. 

Wir Menschen haben die Schöpferkraft bei unserer Geburt mitbekommen. Sie lebt ständig in uns, aktiviert sich aber extrem, wenn wir stark sein müssen. Und dieser Zeitpunkt ist jetzt gekommen. In diesen spannenden Zeiten brauchen wir unsere wahre innere Kraft und Macht, die uns hilft für sich einzustehen. Grenzen zu setzen. Diesem kleinen Eindringling stop zu sagen.

Unsere Lernaufgabe

Was möchte uns also dieser Virus lehren? Vieles, denke ich. Es ist an der Zeit herauszufinden, wer wir wirklich sind.

Wir werden manchmal so stark von der Meinung in unserer Umgebung beeinflusst, dass wir nicht mehr wissen, ob das jetzt unsere eigene Angst ist oder die Angst von den anderen. In dieser Hinsicht kann man die Isolation auch als ein Segen betrachten.

In unserem technologischen Zeitalter, das seit ca. 30 Jahren boomt, leben wir stark im Außen. Wir sind ständig mit der äußeren Kommunikation beschäftigt. Was eine gute Ablenkung für die innere Unruhe ist. Viele haben vergessen, wer sie wirklich sind und was ihre Gedanken und Gefühle sind.

Corona bringt uns bei, uns selbst kennenzulernen. Uns zu fragen, wer wir sind und wer die anderen sind. Er aktiviert unseren Kampfgeist. Unsere Kämpfernatur.

Hiermit meine ich nicht, dass wir mit täglichen Herausforderungen kämpfen müssen. Ich meine, dass die Menschen sich bisher viel zu viel gefallen haben lassen. Sie lassen sich vom Strom des Lebens mitreißen. Sie akzeptieren alles, was ihnen aufgedrängt wird. Ohne es zu hinterfragen. Auf diese Weise wird unsere Macht unterdrückt.

Wir bekommen eine neue Möglichkeit

Jetzt bekommt die Menschheit die Möglichkeit, für sich einzustehen. Sich zu fragen, ob sie wirklich in einem solchen Wirtschaftssystem weiterleben will. Ob sie die Angst oder die Freiheit wählt.

Dieses kleine, für das bloße Auge unsichtbare Wesen zeigt uns den Weg. Den Weg der Liebe, der Veränderung, des Füreinander Daseins.

In der Welt wird es langsam ruhig. Die Großstädte sind leer, die Autos fahren wenig oder gar nicht mehr. Die Delphine kommen nach Jahren des Fortbleibens wieder in die italienische Häfen zurück. Die dunklen, verseuchten Kanäle in Venedig werden wieder klar. In China können Kinder zum ersten Mal in ihrem Leben einen blauen Himmel sehen. Die Welt kann endlich durchatmen.

Wir haben als Menschheit nun die Chance, diese Situation zu nutzen und einen neuen Kurs einzuschlagen. Den Kurs der Fülle und des Wohlstandes. Und zwar für alle!

Vianna Stibal, die Gründerin von ThetaHealing, hat mal gesagt „Wenn gähnen ansteckend ist, wieso sollte die Liebe nicht auch ansteckend sein.“

Und das ist die Aufgabe von uns allen, unsere Umgebung mit der Liebe anzustecken.

Jetzt lernen wir endlich zuzuhören

Die Welt wurde still gelegt, damit wir zuhören. Und zwar dem Schöpfer (Gott, Allah, Buddha, Krishna, Shiva). Er spricht ja die ganze Zeit zu uns allen, aber bisher waren wir so stark mit unserer Arbeit, den Kindern, den vielen Aufgaben beschäftigt, dass wir vergessen haben, still zu sein und zu lauschen.

Und jetzt, indem die Menscheit von dieser materiellen Illusion isoliert wird, werden unsere Ohren für die Wahrheit sensibel. Wir bekommen gezeigt, dass wir in Wahrheit wundervolle schöpferische Wesen sind. Dass wir viel mehr sind, als wir denken. Dass wir die Schöpferkraft und die Selbstheilungsfähigkeiten in uns tragen. Und dass jeder Mensch die Eigenermächtigung bekommen hat, um seinem Leben einen Sinn zu geben.

Wenn wir uns an diese Fähigkeiten erinnern, wird es uns allen besser gehen. Es geht nicht darum, diesen Virus zu zerstören. Es geht darum, die eigene Liebe und Freude zu fühlen. Sich wertvoll und bedeutsam zu fühlen. Dankbarkeit und Glück zu fühlen. So wird der Virus nicht andocken können. Und langsam wird er sich auch in die Energie der Liebe verwandeln.

Es gibt keine Energie oder lebendige Form im Universum, die stärker ist als die bedingunslose Liebe. Wir dürfen nur zulassen, dass sie unser Leben erfüllt.

Unsere gemeinsame Manifestation

Menschen sind eigentlich wahre Meister der Manifestation. Nur viele haben diese Fähigkeit noch nicht so ganz gemeistert und kreieren sich statt positiven Erfahrungen überwiegend Dramen.

Dieses Virus könnte eine gemeinsame Manifestation gewesen sein.

Die Welt hat die letzen zehn Jahre immer wieder von Erderwärmung und Klimaschutz gesprochen. Die Aktivisten haben immer wieder die Politiker herausgefordert, Maßnahmen zu ergreifen, damit unsere Mutter Erde beschützt wird und unsere Kinder einen gesunden Planeten zum leben haben.

Und obwohl es für unser Gehirn schwer zu verstehen ist, haben wir alle auf irgendeiner Ebene gemeinsam diese Situation erschaffen. Weil wir nicht wussten, wie wir mit diesen Umweltproblemen umgehen sollten. Und so haben wir jetzt die Chance, alles von Grundauf zu verändern.

Die Welt wird deshalb nach dieser Krise bestimmt eine ganz andere sein. Das Wertesystem wird sich stark mitverändern. Und jeder von uns kann dazu beitragen, dass sich die Erde in etwas Positives verwandelt.

Uns allen tut es gut, endlich Ruhe zu haben. Die Menschen sehnen sich schon lange dannach. Aber wir müssen uns in Zukunft nicht erst Viren erschaffen, um zur Ruhe kommen und etwas Großes zu lernen. Es geht auch ohne dieses ganze Drama. J

Aber je mehr wir den Corona als Feind betrachten, desto mehr schaffen wir den Nährboden, dass er sich weiterverbreiten kann. Wenn wir aber Frieden mit ihm schließen und diesem kleinen Freund mal sagen, dass es jetzt gut ist, zeigen wir ihm, dass wir hier gemeinsam leben können, ohne dass wir uns gegenseitig vernichten müssen.

Was Du in dieser Situation tun kannst

Wenn Du momentan starke Ängste im Leben verspürst, ist ThetaHealing eine tolle Methode diese erfolgreich aufzulösen. Manche Situationen können viel besser gemeistert werden , wenn wir keine Angst fühlen.

Es ist vollkommen normal, Angst zu haben. Wir sind Menschen, wir wollen gesund und glücklich weiterleben und sorgen dafür, dass unsere Familien ebenfalls gesund bleiben.

Aber die Angst zerfrisst uns. Sie bricht aus, wie ein Vulkan und kann schwer gestoppt werden.

Diese Gefühle blockieren Dein Leben. Dadurch kannst Du nicht mehr klar denken und produzierst zu viele Stress Hormone.

Wenn diese Ängste beseitigt werden, kommt Deine wahre innere Schöpferkraft zum Vorschein. Du wirst anders denken und in wichtigen Situationen besser handeln können.

Es ist wichtig natürlich alle nötigen Maßnahmen zu ziehen, um Dich und Deine Familie zu schützen. Zu Hause zu bleiben, Abstand zu halten, sich mit Freunden nicht zu versammeln. Aber Du darfst ebenfalls diese Ängste auflösen, damit dieser Virus nicht bei Dir andocken kann.

Wie oben gesagt, der Corona Virus haftet sich an Selbstwertthemen, Ängsten und Groll Gefühle. Wenn Du diese Emotionen beseitigst, beschützt Du damit nicht nur Dich selbst, sondern auch Deine Familie.

Lebe glücklich und gesund! Du bist es wert!

Deine Tatjana

Thetahealing

Innere Balance – wie wir sie unabhängig von äußeren Umständen bewahren können

Vor ein paar Monaten haben uns mein Mann und ich entschlossen, die Weihnachtszeit bei meinen Eltern zu verbringen. Obwohl ich genau wusste, dass es früher oft Krach mit meiner Mutter gab, wollte ich trotzdem diese Zeit mit ihnen verbringen.

Meine Mutter war mein Leben lang die einzige Person, die mich in zwei Sekunden aus der Bahn werfen konnte. Ich habe mich oft wegen ihr geärgert und ich wollte dieses Verhältnis unbedingt verändern. Daher war sie auch häufig ein Thema meiner ThetaHealing Sitzungen. 

Die Entscheidung, drei Wochen in ihrem Haus zu verbringen hätte ich vor 3 Jahren niemals getroffen. Aber nach so viel Transformationsarbeit wusste ich, dass ihr Verhalten nichts mehr mit mir machen wird. Und so war es auch!

Früher haben wir ständig gestritten. Wir mussten permanent diskutieren oder einander die Schuld geben. Es war wirklich viel Drama in unserer Mutter-Tochter Beziehung. Was für mein inneres Wohlbefinden total ungesund war. 

Eigentlich ging es bei mir immer darum, mich von dieser Wut zu befreien. Sie hat mir so viel Energie gestohlen, dass ich keine Kraft mehr hatte, um schöne Dinge im Leben zu erschaffen.

Aber diesmal konnte ich zum ersten Mal meine Mutter so annehmen, wie sie ist, ohne mich über sie zu ärgern. Ihren giftigen Anmerkungen konnte ich liebevoll ausweichen oder sie ignorieren. Und davon waren es wirklich nur ein paar in drei Wochen. Im Gegensatz zu früher! Sogar mein Mann hat in diesen 3 Wochen öfters gesagt, wie stolz er auf meine Veränderung ist.

Meiner Meinung nach sollte die Veränderung sichtbar sein. Schließlich sind wir Menschen und brauchen Beweise. Wenn die Kommentare anderer Menschen nichts mehrt mit Dir machen oder  Deine Umgebung Dich anders als früher behandelt, dann ist das der beste Beweis, dass eine tiefe Veränderung stattgefunden hat.

Wenn wir den anderen erlauben, unsere Balance zu zerstören, dann übergeben wir ihnen unsere Macht. Und wenn wir unsere Macht nicht haben, dann reagieren wir unberechenbar.

Wenn jemand Wut in Dir auslöst und Du Dich nicht mehr kontrollieren kannst, dann hat er die Macht über Dich ergriffen. Wenn Du aber die Fähigkeit hast, ruhig und entspannt zu reagieren, dann bist Du in Deiner Mitte.

Um das zu erreichen, darfst Du Dich kennenlernen. Verborgene Emotionen in Deinem Unterbewusstsein aufspüren und sie auflösen.

Es ist wichtig, nicht mehr mit dem Finger auf die anderen zu zeigen oder ihnen die Schuld geben, sondern bei Dir selbst nachzuschauen und sich zu fragen warum ärgert mich diese Person? Was trage ich in mir, dass sie mich so behandelt? Was löst sie in mir aus? Wie fühle ich mich in der Gegenwart dieser Person?

Nur wenn Du Deine Themen kennst, kannst Du auch an ihnen arbeiten.

Ich wusste immer genau, was für Gefühle meine Mutter immer in mir hochbringt und habe Schritt für Schritt an diesen Emotionen gearbeitet. Deshalb sage ich immer, dass sie mein größter Lehrer ist. Sie hat meine Themen ständig hochgespült, damit ich sie auflöse und die Person werde, die ich jetzt bin.

Ich bin dankbar, dass ich durch sie lernen durfte Verständnis für Menschen zu haben. Die Situationen aus der Schöpfungsperspektive und nicht durch mein Ego zu betrachten. Ich muss dazu sagen, es ist nicht über Nacht passiert. Ich durfte viele Themen auflösen, um da zu sein, wo ich jetzt bin, aber die Veränderung ist sichtbar und das ist so toll daran.

Wenn Du auch eine sichtbare Veränderung im Leben haben willst, unterstütze ich Dich dabei, Deine Themen in Einzelsitzungen erfolgreich aufzulösen.

Deine Tatjana

Thetahealing

Kleine Tipps für ein schönes Leben – verändere Deine Essgewohnheiten

Vor ungefähr 3 Wochen habe ich mit einer Klientin an ihrer Esssucht gearbeitet. Nach ein paar Tagen meldete sie sich mit dem Feedback.

„Liebe Tatjana, 2-3 Tage nach der Sitzung hat es irgendwie klick gemacht und seit dem läuft das Essens-Thema wie von Zauberhand anders. Ich bin noch immer völlig baff und total happy!“

Ich war natürlich überaus glücklich als hätte ich das Thema bei mir gelöst.


Die Esssucht ist oft ein tief verborgenes Kindheitstthema und wird vom Unterbewusstsein meistens, wie eine Entschädigung für den Mangel an Liebe betrachtet.

Wenn ein Kind sowie auch ein Erwachsener nicht mit Liebe genährt wurde, dann macht das Unterbewusstsein alles, um uns zu nähren. Um uns dieses Gefühl, von genährt sein zu vermitteln.

Viele Kinder haben daher diesen starken Drang nach Schokolade und Süßigkeiten. Diese Lebensmittel ersetzen dann oft diesen Mangel an Gefühlen, wie Zuneigung, Geborgenheit und genährt sein durch Liebe.

Jedes Kind sollte dieses Gefühl von genährt sein kennengelernt haben. Wenn es das nicht hatte, besteht die Möglichkeit die eine oder die andere Sucht zu entwickeln.

In den ThetaHealing Einzelsitzungen können wir den Ursprung für diese Essgewohnheiten herausfinden und sie erfolgreich auflösen.

All Deine Verhaltensmuster haben ihren Ursprung irgendwo im Leben. Und keines davon ist ohne Grund gespeichert. Wenn Du unkontrolliert isst und Dich danach schlecht fühlst, verschlimmert sich jedes Mal die Sucht. Du darfst lernen, Dich durch Liebe und nicht durch Selbstkritik zu verändern. Das Essen an sich ist etwas Wundervolles, es darf nur in die Balance gebracht werden.

Deine Tatjana

Thetahealing

Kleine Tipps für ein schönes Leben – Verändere Deine Aussstrahlung

Wenn Du ein negatives Selbstbild hast, werden es Deine Mitmenschen sofort merken. Aus dem einfachen Grund, dass sich eigentlich alles auf der Zellenebene abspielt. Unsere Zellen strahlen alle unsere Überzeugungen aus. Daher hat der Mensch die Fähigkeit, auch wenn das die Wenigsten wissen, zu riechen, wie es jemand anderem geht. Was er über sich denkt und was er ausstrahlt.

Denkst Du positiv über Dich, wirst Du auch positiv behandelt. Denkst Du, dass Du wertlos bist, werden Dich Menschen auch als minderwertig behandeln. Denkst Du, dass Du etwas Besseres bist als alle anderen, werden sich die Menschen über Dich stellen und Dir auf diese Weise Dein Thema spiegeln.

Daher ist es wichtig, dass Du Dich selbst gut kennenlernst. Dass Du erkennst, was für Gedanken, Muster und Programme Du in Dir trägst, weswegen Dich Menschen so behandeln, wie sie Dich behandeln. Positiv oder negativ.

Lerne Dich selbst kennen

Um Veränderung zu erreichen, ist es wichtig, dass Du Dich selbst kennenlernst. Was geht in Dir vor? Wie bist Du als Person? Was hast Du für ein Selbstbild? Oft schauen wir uns im Spiegel an und begegnen uns selbst voller Kritik: Meine Haare sind nicht schön, ich habe zu viele Falten und bin erst 40, ich bin zu dick, ich mag mein Erscheinungsbild eigentlich gar nicht. Ich fühle mich wertlos.

Solche Gedanken lasten unglaublich schwer auf unserer psychischen und physischen Gesundheit. Wenn wir viele Jahre lang so mit uns selbst sprechen, werden diese schweren Gedanken zu Programmen, die dann eine Führungsrolle in unserem Leben übernehmen.

Also ist das Ziel, dass wir anfangen, anders über uns selbst zu denken. Uns beim Blick in den Spiegel schöne Sachen zu sagen. Leichter zu denken.

Wenn Du bisher keine passende Methode gefunden hast, mit der Du solche schweren Programme auflösen kannst, dann fange mit leichten Gedanken an.

Mit leichten Gedanken meine ich, dass Du eine positive Einstellung gegenüber Dir selbst entwickelst. Anstatt Dich selbst zu kritisieren wäre es gut, Dich selbst liebevoll zu betrachten. Deinen Körper, Deine Haare und Deine Haut als schön anzusehen. Dich als wertvoll anzunehmen und Dir selbst zu sagen, wie wunderschön Du bist.

Eine Veränderung in Deinem Selbstbild wird Dich weiter bringen und einen ganz neuen Weg in Deinem Leben eröffnen.

Traue Dich zu handeln

Der Unterschied zwischen Menschen, die erfolgreich sind und denen, die es nicht sind, ist der, dass sich erfolgreiche Menschen trauen zu handeln. Sie nehmen ihren ganzen Mut zusammen und treffen Entscheidungen, die sie weiterbringen. Sie denken groß, trotz ihrer Muster und Programme, und finden Wege.

Wenn Du in Deinem Leben unzufrieden bis, wenn Du Dich nach einer tiefen Seelenveränderung sehnst, dann wäre es gut zu handeln.

Was bedeutet handeln? Jeden Tag einen Schritt zu machen, auch wenn es nur ein positiver Gedanke gegenüber Dir selbst ist. Heute etwas anders zu machen als gestern. Die Komfort-Zone zu verlassen.

Wenn Du dem Universum zeigst, dass Du bereit für Veränderung bist, dann wird es alles tun, um Dich dabei zu unterstützen: Dir den Weg zeigen und Dich mit Menschen zusammenbringen, die Dich dabei unterstützen können.

Gedanken führen zu Gefühlen. Gefühle zu Handlungen, Handlungen zu Resultaten. Jeder Schritt bringt Dich im Leben nach vorne – trau Dich, ihn zu gehen.

Deine Tatjana

Thetahealing

Dankbarkeit – wie mich diese wundervolle Tugend verändert hat

Ich wurde von meinen Eltern und Großeltern dazu erzogen, immer dankbar zu sein. Dankbar für meine Gesundheit, für das Dach über meinem Kopf – eigentlich für alles, was ich habe.

Lange Zeit hat es mich ziemlich genervt, dass sie ständig von Dankbarkeit gepredigt haben. Und es war immer verbunden mit diesem, „Ich bin klein vor Gott, und wenn ich keine Dankbarkeit zeige, werde ich bestraft“. Deshalb habe ich dieses Wort lange abgelehnt.

Ich wollte nämlich mehr vom Leben und wusste, dass das möglich ist. Obwohl die Menschen in meiner Umgebung oft sagten, „Träume nicht, sei dankbar für das, was Du hast“, konnte ich nicht anders. Ich wusste, dass ich viele große Dinge im Leben erreichen kann, nur wusste ich nicht, wie.

Aus heutiger Sicht war ich natürlich schon dankbar. Aber irgendwo habe ich dem Universum auch gesagt, das ich das sowieso alles mit meinen eigenen Händen und Fähigkeiten erschaffen habe. Du hast mich vielleicht unterstützt, aber erreicht habe ich es selbst. Diese Einstellung hat vielleicht in meinem früheren Leben funktioniert, als ich noch für das Fernsehen gearbeitet habe, aber als ThetaHealerin funktioniert sie nicht mehr.

Die Lernaufgabe

Eines Tages, beim Kaffee Trinken mit der Schöpfung, habe ich gefragt, was soll ich noch lernen, damit ich dieser Welt noch mehr bieten kann. Und der Schöpfer antwortete: Dankbarkeit. Ich habe mir nichts groß dabei gedacht, weil ich fand, ach das ist doch leicht, ich bin Dir doch sowieso für alles dankbar.

Ich glaube, der Schöpfer schmunzelte auf mein Kommentar hin und ließ mich mein Leben weiter leben. Kurz darauf gingen viele Sachen in meinem Leben den Bach hinunter. Alles veränderte sich innerhalb weniger Wochen und auf einmal war nichts mehr wie früher. Jeden Tag hatten mein Mann und ich mit neuen Herausforderungen zu kämpfen. Und jeden Tag geriet mein Leben mehr und mehr aus den Fugen. Bis wir beide eines Tages in diesem Drama festhingen und nicht mehr heraus kamen.

Solche Drehbücher war ich in meinem Leben überhaupt nicht gewöhnt. Die meisten Dinge in meinem Leben waren bis dahin ziemlich von alleine gelaufen. Und wenn etwas kein Selbstläufer gewesen war, dann hatte ich es irgendwie hingekriegt, dass es schließlich doch wieder seinen natürlichen Lauf ging.

In dieser Zeit fühlte ich mich aber plötzlich als würde meine Seele zerplatzen. Ich arbeitete zwar an mir, aber es ging nur in Mini-Schritten voran. Es waren regnerische Tage, ganz so als würde die Welt mit mir weinen. Alles fühlte sich sehr merkwürdig an. Total ungewohnt für mein Leben.

Ich fragte mich immer wieder, ob ich auf dem richtigen Weg bin. Ob das alles wirklich Sinn ergibt. Und wieso muss es so schwer sein? Wieso müssen mir immer wieder Steine im Weg liegen?

Ich haderte einige Wochen lang mit mir selbst. Es ging einfach nicht vorwärts. Bis sich eines Tages die ganze Situation innerhalb von 15 Minuten auflöste. Ich ging aus der Praxis nach Hause. Während es stark regnete, wartete ich auf die Straßenbahn, öffnete Facebook und sah einen Post über Srebrenica. Das ist eine Stadt in Bosnien, in der damals in Krieg ein schlimmes Massaker passiert war. Und der Bericht handelte von einem Mann, der damals vier Söhne an einem Tag verlor. Er war einer der wenigen Männer, die Srebrenica überlebt hatten, weil damals fast alle Männer getötet wurden und nur Frauen überlebten. Ich lese solche Geschichten nie, aber zu diesem Zeitpunkt war es sehr wichtig für mich. Natürlich kamen mir die Tränen und ich konnte mich in der Öffentlichkeit kaum beherrschen. Es war eine sehr traurige Erzählung und ich hatte tiefes Mitgefühl. Dieser Vater von vier verlorenen Söhnen konnte den Schmerz und das Leid nicht mehr ertragen. Er war in eine Moschee gegangen und hatte sich erhängt.

In diesem Moment spulte sich mein ganzes Leben vor mir ab. Ich merkte, dass ich eigentlich niemals von tiefstem Herzen dankbar dafür gewesen war, einfach am Leben zu sein. Ich hatte es für selbstverständlich gehalten, dass ich gesund bin, dass ich eine wundervolles Leben habe, dass ich tolle Eltern habe und eine vollkommen erfüllte Ehe. Ich habe niemals zuvor eine solch tiefe Dankbarkeit empfunden.

Ich hatte zuvor ein Dankbarkeits-Tagebuch geschrieben und hatte mich jeden Tag beim Schöpfer bedankt. Aber diese Erfahrung war ganz anders und sehr tief. Als würde jede Zelle in mir diese Dankbarkeit, von der meine Großeltern gesprochen hatten, fühlen.

Jammern auf hohem Niveau

Zur diesem Zeitpunkt habe ich zum ersten Mal wirklich verstanden, was es bedeutet, auf hohem Niveau zu jammern. Eigentlich ging es mir und meinem Mann überhaupt nicht schlecht, so wie ich es mir eingebildet hatte. Wir hatten nur für kurze Zeit unsere Komfort-Zone verlassen und deshalb dachte ich, alles ginge nun bergab.

Diese Geschichte hat mir geholfen, für wirklich ALLES in meinem Leben dankbar zu sein. In unserem Drama dachten wir, wir hätten finanzielle Probleme. Wir haben uns beklagt, haben gejammert. Beide! Ich hatte nicht verstanden, was echte Dankbarkeit bedeutet. Obwohl ich mein ganzes Leben lang gedacht hatte, ich wüsste es.

Diese Gefühle veränderten sich nun zutiefst. Durch diese traurige Geschichte habe ich gelernt, für jede Kleinigkeit in meinem Leben dankbar zu sein. Und auf einmal gab mir das Universum jeden Tag ein Geschenk. Sei es eine Ermäßigung auf ein Kleid oder ein kostenloser Kaffee bei IKEA. Ich habe gelernt, diese Geschenke anzunehmen, weil ich bewusst dankbar geworden bin.

Jeder, der mich kennt, würde sagen, aber Du hattest doch niemals eine undankbare Ausstrahlung. Hatte ich auch nicht, aber diese Erfahrung hat mein ganzes Wesen verändert.

Sei für die Geschenke Dankbar

Mark Anthony, ein wundervoller ThetaHealer aus Australien schreibt in seinem Handbuch zum Seminar „Wohlstandsbewusstsein“ folgendes:

„Wenn Du einem Kind etwas kaufst, es ihm schenkst und es ist undankbar, ihm gefällt dieses Geschenk nicht, dann wirst Du ihm niemals mehr etwas schenken wollen. Ähnlich funktioniert das Universum auch.“

Erst durch das Seminar konnte ich diese Botschaft wirklich verstehen, denn genau das war mir mit meinem Neffen schon ein paar mal passiert. Ich war verletzt, weil er undankbar war. Dabei war er eigentlich nur ein Spiegel meiner selbst, aber das wollte ich damals nicht wahrhaben.

Durch diese tief empfundene Dankbarkeit hat sich auch eine Veränderung in meiner Weisheit vollzogen. Ich bin dem Ziel, alles in meinem Leben mit Weisheit betrachten zu können, einen Schritt näher gekommen. Dadurch ist auch ein tiefes Vertrauen in den Schöpfer in mir gewachsen.

Jetzt kann ich meine Mutter und Vater und meine Vorfahren endlich verstehen. Ich weiß jetzt, was es bedeutet, für diesen lebendigen, wundervollen, gesunden Körper dankbar zu sein. Für alles, was mir der Schöpfer gegeben hat. Für alle Gaben und Talente und für meine Entwicklung. Für die unendlichen Möglichkeiten, die er mir jeden Tag gibt, und die Inspiration, mit der er mich immer wieder erfüllt.

Wenn mich jemand vor einem Jahr gefragt hätte, ob ich dankbar bin, hätte ich sofort geantwortet: Ja, natürlich! Aber ich habe durch diese Erfahrung den Unterschied verstanden. Es gibt Dankbarkeit und Dankbarkeit! Und jeder muss für sich entscheiden, wie tief sie bei ihm geht.

Lebe selbstbestimmt und frei! Nutze Deine Schöpferkraft!

Tatjana


Thetahealing

Zellkommunikation – Wie wir die Gedanken und Gefühle anderer ständig wahrnehmen, ohne es zu merken

Seit langem beschäftige ich mich mit diesem Thema, aber erst in den letzten Monaten bekam ich Klarheit darüber.

Wir Menschen sind uns gar nicht bewusst, dass unsere wahre Kommunikation eigentlich auf der Zellebene stattfindet.

In den letzen 50 Jahren wurde viel darüber geforscht, wie Zellkommunikation funktioniert. Eine der bekanntesten Studien ist das Pflanzenexperiment des Wissenschaftlers Cleve Backster, in dem er herausfand, dass Pflanzen und Bäume Gedanken wahrnehmen können.

Er nahm einen Dracea-Baum und schloß ihn an einen Lügendetektor an. Als er ihm Gedanken, wie „ich gehe jetzt Streichhölzer holen und werde dir die Blätter verbrennen“ schickte, schlugen die Zeiger des Detektors genauso stark aus, wie typischerweise bei einem verängstingten Menschen. Als er aber mit den Streichhölzern vor der Pflanze stand und sich nichts dabei dachte, zeigte die Dracea keine Reaktion.

Wir Menschen funktionieren ganz ähnlich wie Pflanzen und Bäume, sind uns dessen aber nicht bewusst. Wir können zwar alles in unserer Umgebung wahrnehmen, blocken diese Wahrnehmungen aber unbewusst, damit es uns nicht zu viel wird.

Gedanken lesen

Wie stark die unbewusste Kommunikation sein kann, habe ich in einer Auseinandersetzung mit meinem Mann erlebt. Wütend ging ich ins Badezimmer und dachte etwas (nicht so Schönes) über ihn. Auf einmal kam er verärgert herein und sagte: „Hör auf, ständig zu sagen, dass ich so und so bin“. Ich war fassungslos! Er hatte meine Gedanken unbewusst gelesen und sie hatten ihm wirklich weh getan.

Meine Absicht war es natürlich nicht gewesen, ihn zu verletzen, aber danach wurde mir klar, wie stark die Macht unserer Gedanken sein kann. Denken wir positiv, blüht alles um uns herum. Denken wir negativ, trocknet alles in unserer Umgebung, aus.

Erst als ich mich intensiv mit ThetaHealing beschäftigte, wurde mir bewusst, dass ich die Gedanken und Gefühle anderer schon mein ganzes Leben lang wahrnehmen konnte.

In meiner Kindheit hatte ich Großeltern, bei denen ich mich überhaupt nicht wohl fühlte. Die anderen Großeltern wiederum liebte ich von ganzem Herzen. Beide Omas haben wundervoll gekocht und sie haben gut für uns gesorgt. Beide waren auch immer herzlich. Aber die eine Oma, obwohl sie sehr streng war, hatte unendlich viel Liebe für uns. Man konnte diese Liebe von weither spüren. Sie hat nie Wörter wie „ich hab Dich lieb“ benützt, aber wir wussten immer, dass ihr Herz für uns Enkelkinder immer offen war. Wir hatten auch oft Auseinandersetzungen mit ihr, weil sie keine einfache Frau war, aber an ihrer Liebe haben wir nie gezweifelt.

Die andere Oma dagegen wusste leider nicht, was Liebe ist. Sie hat uns immer herzlich empfangen, aber richtig geliebt hat sie uns nie. Und das konnte ich schon als Kind fühlen. Noch interessanter war, dass es bei ihr im Haus immer kalt war. Obwohl die Heizung lief, konnte man die Kälte immer fühlen. Diese Großeltern haben nie etwas Schlechtes zu mir gesagt, aber ihre Zellen haben immer diese kühle Energie ausgestrahlt. Erst als ich erwachsen war wurde mir bewusst, wie wenig Liebe bei ihnen vorhanden war.

Was sendest Du aus?

Wir alle tragen Sensoren in unseren Zellen, die uns Informationen über unsere Umgebung übermitteln. Was wir über eine bestimmte Person denken oder fühlen, hängt von dem ab, was unsere Sensoren in dem anderen wahrnehmen. Bei Kindern sind diese Sensoren besonders sensibel, weil ihre Wahrnehmungen viel stärker sind als bei den Erwachsenen.

Früher nahm ich meiner Mutter viele Sachen übel. Ich habe mich oft beklagt, dass ich von ihr nichts bekommen habe. Ich konnte nicht wahrnehmen, wie viel sie im Leben für mich getan hat, weil mich immer ein tiefes Mangelgefühl begleitete. Tief in meinem Herzen fühlte ich mich nicht richtig.

Als ich im Oktober letzten Jahres an dem Seminar „Du und Dein innerer Kreis“ teilnahm, bekam ich Klarheit über mein Leben. Mir wurde bewusst, dass ich mein ganzes Leben lang von meiner Mutter erwartet hatte, geliebt zu werden, diese Liebe aber nie bekommen habe, weil sie nicht wusste, was Liebe überhaupt bedeutet.

Meine Mutter gab mir alles Materielle, was in ihrer Macht stand. Sie hat für uns gekocht, sie hat Geld verdient, sie hat für uns gesorgt. Ich hatte alles, was ich gebraucht habe. Sogar im Krieg haben meine Eltern dafür gesorgt, dass es mir gut geht. Aber erst durch das Seminar verstand ich, dass ich mich danach sehnte, durch Liebe genährt zu werden. Und das fehlte mir mein ganzes Leben. Ich versuchte oft, diese Liebe durch Essen zu ersetzen, aber das funktionierte natürlich nicht.

Obwohl sie mir hin und wieder sagte, dass sie mich liebt, habe ich meiner Mutter nie geglaubt, weil ihre Zellen etwas ganz anderes ausstrahlten. Sie wusste eigentlich nicht, was Liebe ist und wie sie sich anfühlt. Daher konnte sie mir dieses Gefühl nie beibringen.

Wenn ein Kind durch Liebe genährt wurde, dann wird es immer ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit in sich tragen. Es wird wissen, dass es unterstützt und ermutigt wird und dass es richtig ist, so wie es ist.

Im anderen Fall wird sich das Kind als unsicher entwickeln, begleitet von dem Gefühl, minderwertig oder wertlos zu sein. Daher haben mich Gedanken wie „ich bin nie gut genug“, „ich bin nicht schön“ oder „die anderen sind besser als ich“ lange begleitet.

Die Unbewusste Wahrnehmung

Warum fühlen sich viele Menschen von ihren Eltern abgelehnt, nicht gesehen oder nicht anerkannt. Weil es die Eltern ausstrahlen. Ganz einfach! Verbal haben sie natürlich etwas ganz anderes vermittelt, aber ihre Zellen strahlten aus, was sie eigentlich tief in sich drinnen glaubten. 

Alles, was wir denken und fühlen, können die anderen unbewusst wahrnehnmen und auch umgekehrt. Demzufolge leiden auch viele Kinder unter den Gedanken und Überzeugungen ihrer Eltern.

Unsere Eltern konnten nichts dafür. Sie wussten es nicht besser. Aber wir wissen es und können durch die Selbstveränderung so viel für unsere Eltern oder Kinder tun.

Ich bin dankbar, dass ich bis heute vieles aus meiner Kindheit verändern konnte. Und alles, womit mich meine Mutter nicht versorgen konnte, bekam ich durch die Schöpfung. Das Wunderbare daran ist, dass ich ihr damit ebenfalls helfen konnte. Sie fühlt sich jetzt viel mehr geliebt und wertgeschätzt. Und unsere Beziehung hat sich vollkommen zum Positiven verändert.

Wir Menschen sind viel mehr als wir denken. Unsere Fähigkeiten, andere zu lesen und ihre Überzeugungen wahrzunehmen, ist bemerkenswert.

Es ist spannend zu beobachten, wie sich unser tägliches Leben auf der unbewussten Ebene abspielt. Und dabei machen wir nichts, außer denken und fühlen!

Deshalb glaube ich, dass es wichtig ist, bei sich selbst aufzuräumen. Darauf zu achten, was unsere Zellen ausstrahlen und es zu verändern. Nach dem Vorfall mit meinem Mann gehe ich viel achtsamer mit meinen Gedanken um. Vor allem weil ich weiß, wie sehr ich jemanden damit verletzen kann.

Jeder von uns kann die Welt verändern, wenn er nur bei sich selbst anfängt. Wenn unsere Kindheit traumatisch war, dann können wir es ändern. Wenn wir keine Möglichkeit hatten, Gefühle von Liebe und Wertschätzung zu lernen, dann können wir es durch die Schöpfung tun.

Unsere Kinder können nichts dafür, wenn wir im Leben verletzt wurden. Aber wir haben die Macht, diese Überzeugungen zu verändern, damit wir ihnen Gefühle von wahrer Liebe und Freude vermitteln können.

Lebe selbstbestimmt und frei! Nutze Deine Schöpferkraft!

Tatjana

Blog

Es ist äußerst wichtig, dass es Dir im Leben gut geht!

Diesen Satz erwähne ich gegenüber meinen Klienten und Studenten sehr oft. Wenn es Dir gut geht, dann geht es Deiner Familie und Deiner Umgebung auch gut.    

Frauen haben oft die Tendenz das ganze Gepäck ihrer Familie mitzuschleppen. Einen Rucksack von ihren Ehemann, zwei von den Eltern, ein paar von Freunden und sechs von den Kindern.

Und dann sollen sie im Alltag noch entspannt und gelassen bleiben! Dafür sorgen, dass alle Bedürfnisse zufrieden gestellt wurden und noch dazu auf sich zu achten.     Mit so vielen Rucksäcken auf den Schultern wird es nicht so einfach sein.    

Unsere inneren Programme, dass wir die Last von anderen übernehmen müssen, weil wir stärker sind, werden auch immer mehr Schwere anziehen. Und am Ende des Tages möchte man sich einfach nur irgendwo verkriechen, um dieses Gewicht für nur einen Moment abzulegen.    

Männer tragen ebenso die Last, für die Familie sorgen zu müssen, immer zu schauen, dass alle finanziell abgesichert sind und sie lernen ihre persönlichen Probleme dabei einfach zu unterdrücken. Ohne darauf zu achten, dass es ebenso keine gute Idee ist, ihren Bedürfnissen keine Achtung zu schenken.    

Oft hilft der Besuch beim Physiotherapeuten nur für kurze Zeit, weil die körperlichen Beschwerden leider nicht verschwinden werden, wenn das damit verbundene Thema nicht aufgelöst wurde.    

Deshalb wenden immer Menschen Methoden – wie ThetaHealing an. Diese Tehnik hilft uns, diese schweren Lasten loszulassen, um mehr auf unser Wohl zu achten. Für uns selbst besser zu sorgen, weil es nur dann auch unserer Familie besser gehen wird. Jedes Mal wenn wir einen Rucksack ablegen, helfen wir dadurch auch unseren Kindern oder Ahnen. Oft wurde diese Schwere von unseren Vorfahren übernommen und auch unbewusst an unsere Nachfahren weitergeleitetet.    

Mit ThetaHealing können wir diese tiefsten Blockaden auflösen, um mehr Leichtigkeit in unser Leben zu ziehen.    

Es ist wichtig, sich immer wieder daran zu erinnern, dass es Dir im Leben gut gehen soll. Egal, ob es ThetaHealing oder einfach eine Massage ist. Sich dessen bewusst zu werden, dass wenn Du innerlich glücklich bist, Deine Kinder, Dein Partner oder Deine Eltern auch von Deinem Glück profitieren können.

Lebe selbstbestimmt und frei! Nutze Deine Schöpferkraft!

Tatjana

Blog

Warum fällt es uns so schwer, manchen Themen in die Augen zu schauen?

Gestern hat mich eine Klientin angerufen, um eine Sitzung bei mir zu buchen. Sie hatte 4 Wochen gebraucht, um sich wieder bei mir zu melden, weil sie panische Angst vor ihrem Thema hatte. Sie erlebte starke Widerstände und konnte sich dem Problem nicht stellen. Jetzt hat sie endlich ihren Mut zusammengenommen und die Sitzung gebucht. Es hat mich dazu inspiriert, diesen Artikel zu schreiben, weil ich vor Jahren schon einmal in derselben Situation war.

Als ich mit ThetaHealing begonnen habe, wusste ich nicht genau, was meine Themen waren und konzentrierte mich vor allen Dingen auf die Probleme bei meiner Arbeit. Je tiefer ich jedoch in mein Unterbewusstsein eindrang, umso mehr Widerstände kamen in mir hoch.

Ich hatte überhaupt keine Lust, mich mit mir zu beschäftigen oder an mir zu arbeiten. Alles in mir sträubte sich dagegen nachzuschauen, was für Überzeugungen und Glaubenssätze ich gespeichert hatte. Manchmal kamen die Widerstände in Form von Angst, manchmal in Form von einem mulmigen Gefühl und manchmal waren es einfach Gedanken, die mich davon abhielten, etwas zu verändern.

Veränderung verschieben

Am interessantesten wurde es, als ich mich dem Thema Aufschieberitis – oder wieso ich alles im Leben aufschiebe – stellen wollte. Dinge aufzuschieben war für mich wie eine kleine Sucht. Ich habe einfach alles aufgeschoben. Die Verabredung mit den Freundinnen, die Reinigung der Wohnung, die Aufgaben bei der Arbeit oder den Besuch ins Fitnessstudio. Mein Motto war „wieso sollte ich es heute erledigen, wenn morgen auch noch ein Tag ist“.

Mir war dieses Verhaltensmuster sehr bewusst, aber ich wusste nicht, wie ich es verändern sollte. Es war einfach stärker als ich!

Eines Tages sagte ich mir, heute wirst du an dir selbst diggen und dieses Thema durch ThetaHealing auflösen. Von diesem Moment an hat mein Unterbewusstsein alles getan, um diese Veränderung zu verschieben. Es vergingen bestimmt vier, fünf Monate, bis mir das Wasser bei der Arbeit bis zum Hals stand und ich mich diesem negativen Programm stellen musste.

Während der Sitzung habe ich mir zig-mal gesagt, „dieses Thema könntest du auch morgen wieder anschauen“, aber ich war nun fest entschlossen, es wird heute gemacht und fertig! Der Aufschieberitis wird ein Ende gesetzt!

Nach ein bis zwei Stunden hatte ich es geschafft! Heute kann ich mich nicht mehr daran erinnern, wo der Ursprung für mein Aufschieberitis-Syndrom lag, aber bis heute erinnere ich mich an den Tag, als ich es aufgelöst habe.

Mein Alltag änderte sich in den nächsten Wochen. Wenn der Gedanke kam, etwas aufzuschieben, war mein inneres Gefühl stärker. Es war nicht nur stärker, weil ich die unbewussten Überzeugungen, die damit verbunden waren, aufgelöst hatte, es war stärker, weil ich von der Schöpfung gelernt hatte, wie es ist, mein Leben zu leben, ohne Dinge permanent aufschieben zu müssen; wie es ist, meine täglichen Aufgaben verantwortungsbewusst zu erledigen, ohne mich deswegen unter Druck zu setzen. Das und vieles mehr habe ich gebraucht, um dieses Thema zu lösen.

Die sichere Komfortzone

Wir zeigen Widerstände gegenüber der Veränderung, weil wir nicht wissen, wie das Leben danach aussieht. Wir wissen nicht, dass es möglich ist, ohne diese Themen, ohne Aufschieben, Drama und Sorgen zu leben. Deshalb unternimmt unser Unterbewusstsein alles, um uns zu schützen. Es will uns in unserer Komfortzone halten, weil wir dort sicher sind.

Das Unterbewusstsein will immer Lösungen für uns finden. Es kennt keine negativen oder positiven Überzeugungen. Alle Überzeugungen, die in uns stecken, wurden vom Unterbewusstsein einfach als Programm gespeichert, damit wir daran lernen und wachsen können. Aber wir können bewusst entscheiden, wann es Zeit ist, bestimmte Programme loszulassen.  

Ich habe öfters erlebt, dass Menschen ein Thema jahrelang mit sich herumschleppt haben, weil sie nicht den nötigen Mut aufbrachten, sich dem Problem zu stellen. Das habe ich selbst auch lange gemacht. Aber aus Erfahrung kann ich sagen, es ist nicht immer so schwer ist wie es aussieht. Vor allem, weil wir immer die Schöpfung an unserer Seite haben.

Es ist viel leichter, Blockaden und Schmerzen durch die bedingungslose Liebe der Schöpfung aufzulösen als sich jahrelang immer wieder mit demselben Thema zu beschäftigen. Und diese Themen hinterlassen oft tiefe Narben. Ich weiß, wie weh manche Emotionen tun; aber alles, was wir brauchen, ist ein wenig Mut und den Willen, uns von diesen tiefen Schmerzen zu befreien.

Das Leben könnte um manches leichter sein, und wir machen es uns oft schwerer als es ist. Wir alle haben Widerstände, wenn es um bestimmte Themen geht. Nicht alle Menschen hatten eine glückliche Kindheit, nicht alle sind mit einem goldenen Löffel im Mund zur Welt gekommen, aber wir dürfen die Last, die wir in unseren Herzen tragen, mit ein bisschen Mut loslassen.

Das Wichtigste ist, keine Angst vor sich selbst und dem Endergebnis zu haben. Weil genau diese Angst Widerstände verursacht. Keiner von uns weiß, was morgen passiert, aber wir können heute alles dafür tun, dass wir morgen glücklich und zufrieden aufwachen.

Lebe selbstbestimmt und frei! Nutze Deine Schöpferkraft!

Tatjana

 

 

 

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Kann unsere Karma verändert werden?

Heute habe ich einen interessanten Artikel von einem spirituellen Autor gelesen. Er handelte von verschiedenen Karmas, die wir im Leben haben. Ein Karma, mit dem wir geboren werden und das nicht verändert werden kann, und ein Familien-Karma, das veränderbar ist.

Ich habe mich gleich auf die Wörter „nicht verändert werden kann“ konzentriert. Gibt es etwas in unserem Leben, das wir nicht verändern können? Müssen wir alles, was uns das Leben bringt, annehmen, auch wenn wir damit nicht zufrieden sind?

Ich glaube, dass wir ALLES, womit wir nicht zufrieden sind, verändern können. Deswegen ist es wichtig in die Eigenverantwortung zu gehen und unser Leben selbst zu gestalten. Wenn wir uns unserer Themen bewusst sind und den Mut haben, die Wahrheit in uns zu sehen, dann ist es nur noch ein Schritt zur Veränderung.

Uns ist der freie Wille gegeben worden, damit wir unser Leben so kreieren können, wie wir es möchten. Entweder können wir dem Leben erlauben, uns zu steuern, oder wir können das Ruder in die Hand nehmen und der Kapitän von unserem Boot werden. Es liegt ganz bei uns!

Ist es uns überhaupt erlaubt, das Karma zu verändern und es in die andere Richtung zu steuern? Werden wir vielleicht dafür bestraft, wenn wir mehr im Leben wollen als nur den Dach über den Kopf? Oder jammern wir auf hohem Niveau?

Jammern ist grundsätzlich nie ein gute Energie, weil wir uns dabei immer in eine Position des Mangels begeben. Sicher ist aber, dass es uns erlaubt ist, mehr im Leben zu haben als nur Dach über dem Kopf.

Das Schicksal verändern

Unsere Ahnen haben uns neben Häusern auch jede Menge Programme vererbt. Und einige davon haben mit dem Thema Gott zu tun, zum Beispiel: „Ich darf Gott nicht um zu viel bitten.“ „Du kannst dein Schicksal nicht ändern.“ „Gott hat dir dieses Leben gegeben und du solltest dankbar dafür sein“.

Solche Programme steuern unser Leben und wir unternehmen nichts, weil wir glauben, dass wir an dem, was uns gegeben wurde, nichts ändern können, oder weil wir unbewusst Angst haben, bestraft zu werden.

Jede Entscheidung, die wir treffen, können wir als Ursache betrachten, die irgendwann eine Wirkung zeigt. Das ist Karma! Aber es bestraft uns nicht, sondern gibt uns die Möglichkeit zu lernen, dadurch zu wachsen und vor allem, Verantwortung zu übernehmen.

Wenn unser Ururgroßvater irgendwann in der Vergangenheit eine Entscheidung getroffen hat, die heute keine gute Auswirkung für uns hat, dann haben wir die Möglichkeit, dies zu verändern und das Muster aufzulösen.

Wir werden so lange die gleichen Muster wiederholen, bis wir es gelernt haben. Erst dann ist diese spezielle Aufgabe abgehakt. Das Leben stellt uns oft vor die immer selben Aufgaben, bis wir sie schließlich meistern.

Es liegt an uns, ob wir zehn Jahre warten wollen, bis wir endlich etwas dazulernen, oder ob wir jetzt an unseren Programmen arbeiten möchten, damit wir unsere Lernerfahrungen ganz schnell meistern.

Sobald wir wissen, wozu uns manche Dinge im Leben gedient haben, lösen sich tiefe Programme automatisch aus unserem Unterbewusstsein auf. Aber wenn wir immer noch an manchen Dingen fest halten, dann ist es gut anzuschauen, was für eine Überzeugung dahintersteht.

Das Karma kann und darf verändert werden, wenn wir es möchten. Egal, ob es dabei um unser persönliches oder um unser Familienkarma geht. All diese Programme dienen uns auf irgendeine Weise im Leben. Und wenn wir sie nicht mehr brauchen, lassen wir sie los und erschaffen damit eine neue Realität. Dadurch können wir wachsen und uns entwickeln.

Unsere Entwicklung hört nie auf, aber wir können selbst entscheiden, wie leicht oder schwer wir sie machen wollen. Und es ist wichtig zu wissen, dass es uns erlaubt ist, diesen Weg auf eine leichte und angenehme Weise zu gehen.

Lebe selbstbestimmt und frei! Nutze Deine Schöpferkraft!

Tatjana